Shprooche Fochscho Georg Wenker hädd em Joor 1876 dömet aanjefange, singe Atlaß fun de döütsche Shprooche ze schaffe. Dozoh hätt e unge di Säz jebruch. Di sulle hëlleve, de Ungescheed zwesche de Shprooche en de ungescheedlijje Jääjende un Lannschaffte en Döütschland klooh op ze zëije. Di weede in jeede Sprooch fun jeedem Öötsche övversazz, ojeschrevve un zigk dämm dat mööschlėsh eß, och toonmäßėsh oppjezëijschnedt. Op di Aat un viiß ëntschtund enne riisijje Schaz an Weßße övver di Shprooche, dä fö Shproochfojlëijshe, fö t Dokemämtėere fun de Foänderonge aan de Shprooche un ier Äntwekklong, un för t Faßßläje fun Shproochejroppe und Shproochjränze, un och noch fill mieh jebruch wääde kunndt, un noch ėmmer jebruch weed. Dänn dämm Wenker sing Ärbëijdt jëijdt wiggo, och wänn dä Mann sellver ald lang dud eß.

Däm Wenker sing Säz op Huhdöütsch

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  1. Im Winter fliegen die trockenen Blätter in der Luft herum.
  2. Es hört gleich auf zu schneien, dann wird das Wetter wieder besser.
  3. Tu Kohlen in den Ofen, damit die Milch bald zu kochen anfängt.
  4. Der gute alte Mann ist mit dem Pferd(e) auf dem Eis eingebrochen und in das kalte Wasser gefallen.
  5. Er ist vor vier oder sechs Wochen gestorben.
  6. Das Feuer war zu heiß, die Kuchen sind ja unten ganz schwarz gebrannt.
  7. Er ißt die Eier immer ohne Salz und Pfeffer.
  8. Die Füße tun mir (so sehr) weh, ich glaube, ich habe sie (mir) durchgelaufen.
  9. Ich bin selber bei der Frau gewesen und habe es ihr gesagt, und sie sagte, sie wolle es auch ihrer Tochter sagen.
  10. Ich will es auch nicht mehr wieder tun / machen.
  11. Ich schlage dich gleich mit dem Kochlöffel um die Ohren, du Affe.
  12. Wo gehst du (denn) hin? Sollen wir mitgehen (mit dir gehen)?
  13. Das / es sind schlechte Zeiten.
  14. Mein liebes Kind, bleib hier unten stehen, die bösen Gänse beißen dich tot.
  15. Du hast heute am meisten gelernt und bist artig gewesen, du darfst früher nach Hause gehen als die anderen.
  16. Du bist noch nicht groß genug, um eine Flasche Wein allein auszutrinken, du mußt erst noch wachsen und größer werden.
  17. Geh, sei so gut und sag deiner Schwester, sie soll die Kleider für eure Mutter fertig nähen und mit der Bürste rein machen.
  18. Hättest du ihn gekannt! Dann wäre es anders gekommen, und es täte besser um ihn stehen.
  19. Wer hat mir meinen Korb mit Fleisch gestohlen?
  20. Er tat so, als hätten sie ihn zum Dreschen bestellt (; sie haben es aber selbst getan).
  21. Wem hat er (denn) die neue Geschichte erzählt?
  22. Man muss laut schreien, sonst versteht er uns nicht.
  23. Wir sind müde und haben Durst.
  24. Als wir gestern abend heim/zurück kamen, da lagen die anderen schon im Bett und waren fest eingeschlafen / am schlafen.
  25. Der Schnee ist diese Nacht liegen geblieben, aber heute morgen ist er geschmolzen.
  26. Hinter unserem Hause stehen drei schöne Apfelbäume /drei Apfelbäumchen mit roten Äpfeln/Äpfelchen.
  27. Könnt ihr nicht noch einen Augenblick / ein Augenblickchen auf uns warten? Dann gehen wir mit (euch).
  28. Ihr dürft nicht solche Kindereien treiben.
  29. Unsere Berge sind nicht so (sehr) hoch, die euren sind viel höher.
  30. Wie viel Pfund Wurst und wie viel Brot wollt ihr haben?
  31. Ich verstehe euch nicht, ihr müsst ein bisschen lauter sprechen.
  32. Habt ihr kein Stückchen weiße Seife auf meinem Tisch(e) gefunden?
  33. Sein Bruder will sich zwei schöne neue Häuser in eurem Garten bauen.
  34. Das Wort kam ihm von Herzen.
  35. Das war recht von ihnen!
  36. Was sitzen da für Vögelchen oben auf dem Mäuerchen?
  37. Die Bauern hatten (fünf) Ochsen und (neun) Kühe und (zwölf) Schäfchen vor das Dorf gebracht, die wollten sie verkaufen.
  38. Die Leute sind heute alle draußen auf dem Feld(e) und mähen.
  39. Geh nur, der braune Hund tut dir nichts.
  40. Ich bin mit den Leuten da hinten über die Wiese ins Korn gefahren.

Annder Shprooche

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Hee drunger jidd_et däm Wenker sing Wenker Säz en alle Shprooche, di mer bes jäz han:

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